Abb. 1.         Risikoprofil für Eisenmangel und Eisenüberladung. Es gibt eine physiologische Konzentration von normalen Eisenreserven, begrenzt an beiden Seiten von suboptimaler oder superoptimaler Eisenversorgung, bei denen jeweils anfangs nur geringe Effekte zu erwarten sind. Schwere klinische Symptome sind bei schwerem Mangel und Überladung von Eisen zu erwarten.   Ziel einer Eisentherapie sollte sein, den Eisenmangel zu beseitigen und normale Eisenspeicher anzulegen, wie sie in der Evolution für einen Menschen ausdrücklich physiologisch gewollt  sind.    Es gibt zwei Möglichkeiten, therapeutische Mengen an Eisen zuzuführen: orale Eisentherapie  intravenöse Eisentherapie. Nach bisher weltweit veröffentlichten Leitlinien wird dabei die orale Eisentherapie als erste Wahl angesehen, weil sie im Regelfall sicher, effektiv und kostengünstig ist. Für die intravenöse Therapie als Mittel der zweiten Wahl gibt es klare Indikationen, wann sie der oralen Therapie vorzuziehen ist.
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Eisentherapie    Eisen ist ein essentielles Spurenelement, dessen Mangelstatus klar zu erkennen ist. Wie für jedes Vitamin und jedes andere essentielle Spurenelement auch  gilt  für Eisen, jede Form des Eisenmangels mit und ohne Anämie sollte behandelt werden. Dabei ist die Sorge um Schäden durch eine Eisenüberladung solange irrelevant, solange der Eisenmangel besteht. Auch für Eisen gilt eine typische U-förmige Risikokurve (Abb. 1.): .                                                                                       

Eisentherapie

alterthümliche Form der Eisentherapie. Fruchtsäure löst kleine Mengen Eisen auf.
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